Field-Target Herbstpacours / Three-Nations-Cup 2017 in Dorsten

Herbstpacours / Three – Nations – Cup 2017

Tja, am vergangenen Sonntag dem 22.10.2017 war es wieder soweit…der Herbstpacours / Three – Nations – Cup 2017 stand an.

Es war auch für mich seit einiger Zeit wieder ein FT-Wettbewerb der, wie sich später herausstellte, auch die Spitzenschützen vor besondere Aufgaben stellte. Ja, sogar der aktuelle Kl. 2 Weltmeister -Jan Homann- obwohl er seine Klasse gewann, blieb unter seinen Möglichkeiten denn…

  • es war sehr windig
  • es regnete teilweise
  • der Parcours wurde im Schwierigkeitsgrad deutlich angehoben

Ich hatte mir dieses mal vorgenommen mal was zu versuchen, denn ich habe im Hunter-Field-Target Modus versucht. Ich habe nicht gemessen, nicht geklickt, nicht gedotet und auch am Zoom nichts verstellt. Ich habe ständig mit 16-Fach geschossen, wusste das meine HW100 FSB auf 17m eingeschossen war und den Rest habe ich geschätzt. Allerdings habe ich nicht liegend am Peg geschossen sond

ern im Sitzen sowie im Stehen und Knien. Ja, mit etwas Glück wäre ich in Klasse 3 gut über 30 gekommen, aber so wurden es halt 28/50 was aber im HFT 78/100 bedeutet hätte. Ich war mit dieser Erfahrung und dem Ergebnis sehr zufrieden. Außerdem war ich in einem super 3er-Squad und wir hatten viel Spaß.

…nichtsdestotrotz war es einmal mehr ein toller Wettb

ewerb unter Freunden aus drei Nationen in Dorsten. Es gab Überraschungen bei den Platzierten und etliche neue Gesichter die auch erfolgreich mit dem FT-Virus infiziert wurden.

Fazit
Es war ein schöner und sehr anspruchsvoller FT-Wettbewerb.

Trend’s

Neue Trend’s im Damen FT konnten ebenfalls ausgemacht werden an diesem Sonntag.

Anmerkung
Bei (H)FT-Events/Wettbewerben ist es nicht nur wichtig das ein schöner und anspruchsvoller Parcours beschossen werden kann und man in einem fairen Wettkampf mit Freunden den bzw. die Sieger findet…nein da gibt es noch andere Faktoren und Kriterien die eine erfolgreiche Veranstaltung ausmachen.

Hier wäre eine klein Verpflegung am Platz nicht nur wünschenswert sondern meiner Meinung nach auch ein „muss“ denn bei solchen Events reisen FT-ler/innen oft über mehrere Hundert Kilometern an einem Tag an bzw. wieder ab und da kann es doch nicht an einem belegten Brötchen oder einer Grillwurst hängen. Das es vernünftige Toiletten vor Ort gibt versteht sich ebenfalls von selbst.

Selbst wenn ich mir jetzt mit meiner Anmerkung jetzt Feinde mache, so stehe ich dazu weil ich es leider oft so erlebt habe. Ich hoffe meine kleine Kritik/Anmerkung wir konstruktiv aufgenommen und trägt auch an dieser Stelle zur Weiterentwicklung im (Hunter) Field-Target bei.

LG Lutz

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